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Finanzamt Zwiesel

mit Außenstelle Viechtach
FA-Nr.: 9170

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Finanzamt Zwiesel
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Hinweis: Eingeschränkte Öffnung der Servicezentren in Zwiesel und Viechtach

In Anlehnung an die Corona-Ampel in Bayern ist eine persönliche Vorsprache in den Servicezentren des Finanzamts - sowohl in Zwiesel als auch in Viechtach - bei einem roten Ampelwert nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung und in dringenden Fällen möglich.
Für die Terminvereinbarung in Zwiesel ist die Telefonnummer 09922/507-258 und für Viechtach die Telefonnummer 09922/507-323 zu den grundsätzlich üblichen Öffnungszeiten der Servicezentren (Montag bis Freitag 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr und Donnerstag zusätzlich von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr) besetzt.
Bei einem gelben Ampelwert werden die Servicezentren wieder wie üblich geöffnet.

Gerne können Sie sich telefonisch oder schriftlich an das Finanzamt wenden.
Die Kontaktdaten Ihrer Ansprechpartner können Ihrem Steuerbescheid oder der Rubrik "Kontakt - Ansprechpartner" entnommen werden. Es besteht die Möglichkeit, telefonisch einen persönlichen Besprechungstermin vor Ort zu vereinbaren.

Besucher, die Unterlagen persönlich im Finanzamt abgeben wollen, werden gebeten, diese per Post an das Finanzamt zu übersenden oder direkt in den Briefkasten vor Ort zu werfen. Vordrucke können auf unserer Seite Formulare heruntergeladen oder beim Finanzamt schriftlich oder telefonisch angefordert werden.

Zudem können Steuererklärungen komfortabel über das Onlineportal ELSTER eingereicht werden. Weitere Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.elster.de.

Sollte ein Besuch im Finanzamt unumgänglich sein, werden Sie gebeten, einen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Besuchern und den Bearbeitern einzuhalten.

Auf die geltende Maskenpflicht und die Zugangsbeschränkungen bei Betreten des Finanzamtsgebäudes wird hingewiesen.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!

Coronavirus

Auf unserer Themaseite "Coronavirus" finden Sie gebündelt Informationen und Formulare zur steuerlichen Entlastung für die Bewältigung der wirtschaftlichen folgen der Corona-Pandemie, insbesondere

  • eine Anleitung für die Beantragung der Erstattung der Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung beim Finanzamt,
  • Informationen zur umsatzsteuerlichen Behandlung gewährter Corona-Soforthilfen,
  • das Antragsformular "Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus" nebst Hinweisen zu seiner Verwendung,
  • Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat und des Bayerischen Landesamts für Steuern sowie
  • einschlägige Schreiben des Bundesfinanzministeriums.

Zur Themaseite "Coronavirus"

Wirtschaftsministerium warnt vor gefälschten E-Mails im Zusammenhang mit „Soforthilfe Corona“
Pressemitteilung des StMWi vom 04.05.2020



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Aktuelle Themen

Umsatzsteuersatzabsenkung 1. Juli bis 31. Dezember 2020

Elektronische Aufzeichnungssysteme / elektronische Kassen (§ 146a AO)

Mitteilungspflicht nach § 146a Abs. 4 AO

Ab 1. Januar 2020 müssten Steuerpflichtige ihr elektronisches Aufzeichnungssystem grundsätzlich an die Finanzämter melden. Betroffen sind vor allem Kassensysteme. Die Meldung soll über ein noch zu schaffendes elektronisches Übermittlungssystem erfolgen. Dieses steht jedoch derzeit noch nicht zur Verfügung.

Daher ist bis zum Einsatz der elektronischen Übermittlungsmöglichkeit von einer Meldung nach § 146a Absatz 4 AO abzusehen.

Nichtbeanstandungsregelung zur Aufrüstung elektronischer Aufzeichnungssysteme mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE)

Mit dem BMF-Schreiben vom 06. November 2019 wurde eine Nichtbeanstandungsregelung bei Verwendung elektronischer Aufzeichnungssysteme im Sinne des § 146a Absatz 1 Satz 1 AO i. V. m. § 1 Satz 1 KassenSichV ohne TSE nach dem 31. Dezember 2019 beschlossen. Diese dürfen grundsätzlich längstens bis zum Ablauf des 30. September 2020 eingesetzt werden. Unter den besonderen Voraussetzungen des Schreibens des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 10. Juli 2020 (Gz. 33 – S 0319 – 1/2) kann eine weitere Fristverlängerung bis längstens 31. März 2021 in Betracht kommen. Vorgenannter Erlass steht im Einklang mit dem BMF-Schreiben vom 18. August 2020. Weitergehende Informationen können dem Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 14. September 2020 entnommen werden.

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