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Pressespiegel

26.11.2019

Finanzverwaltung fest in Frauenhand
(PDF - 5510 KB) [...]

29.10.2018

Ein wichtiger Baustein in der Finanzverwaltung
(PDF - 2527 KB) [...]

20.10.2018

Ansbach wird immer mehr zum Finanzmittelpunkt Bayerns
(PDF - 1819 KB) [...]

22.09.2018

Aha-Effekt bei sehnsüchtig erwarteter Einweihung
(PDF - 393 KB) [...]

Vollständiger Pressespiegel

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Abschlussfeier 2015

Hier finden Sie noch weitere Bilder der Abschlussfeier.

„Don´t stop the music“ – mit diesem Hit stimmte die Band „Bastian Smith“ von der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken die 660 Festgäste auf die Abschlussfeier ein, die am 30.10.2015 stattfand. An diesem Tag verabschiedete die Landesfinanzschule Bayern die Absolventinnen und Absolventen, die im Jahr 2015 erfolgreich die Qualifikationsprüfung für den Einstieg in der zweiten Qualifikationsebene in der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen, fachliche Schwerpunkte Steuer bzw. Staatsfinanz, abgelegt hatten.
In der festlich geschmückten Mehrzweckhalle in Ansbach erhielten die frisch gebackenen Finanz- und Verwaltungswirte/innen ihre Prüfungszeugnisse.

Die Band „Bastian Smith“ von der Berufsfachschule für Musik des Bezirks Mittelfranken

Die Leiterin der Landesfinanzschule Bayern, Andrea Knoll, freute sich anlässlich der Begrüßung besonders darüber, dass 90 % der erfolgreichen Nachwuchskräfte der Finanzverwaltung der Einladung zur Abschlussfeier gefolgt waren

Die Leiterin der Landesfinanzschule Bayern, Andrea Knoll

Gerade einmal 7,7 % der 374 ehemaligen Steuersekretäranwärter/innen hätten im Erstversuch die Qualifikationsprüfung nicht bestanden, bei den Regierungssekretäranwärter/innen wären es 5,4 % der 37 Nachwuchskräfte gewesen. Mit einer durchschnittlichen Endpunktzahl von 421,01 bei der Steuer (entspricht 10,52 Wertungspunkte) sei der bisherige Spitzenwert des Prüfungsjahrgangs 1999 nochmals getoppt worden. Einen weiteren Rekord vermeldete die Schulleiterin für den Premiumbereich der Finanzwirte/innen: 44 % der erfolgreichen Prüflinge haben die Noten „Sehr gut“ und „Gut“ erzielt.

Für die Zukunft wünschte Knoll den Absolventinnen und Absolventen beruflichen Erfolg in den Finanzämtern und Dienststellen des Landesamts für Finanzen und alles Gute für deren Privatleben.

In einem humorvollen Grußwort blickten die Vertreter des Ausbildungsjahrgangs Manuela Galli (Steuer) und Markus Winter (Staatsfinanz) auf die zweijährige Ausbildung zurück. Auch wenn in der Fachtheorie der Begriff des Arbeitsmittels genau definiert worden sei, habe sich in der berufspraktischen Ausbildung im Finanzamt die Frage gestellt, ob ein angestellter Schauspieler, der sich eine eigene Ritterrüstung gekauft hatte, um an der Leipziger Völkerschlacht teilnehmen zu können, diese Kosten als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit abziehen könne.
Und im Unterrichtfach Versorgungsrecht der Fachrichtung Staatsfinanz habe es in 90 Minuten mehr Tote gegeben als in einem „Tatort“ mit Till Schweiger.

Vertreter des Ausbildungsjahrgangs: Manuela Galli (Steuer) und Markus Winter (Staatsfinanz)

Der Präsident des Bayerischen Landesamts für Steuern, Dr. Roland Jüptner beglückwünschte die Absolventen/innen auch im Namen des kurzfristig verhinderten Staatsministers, Dr. Markus Söder, zur bestandenen Prüfung. Gleichzeitig bedankte sich der Festredner bei allen Ausbildungsverantwortlichen in Fachtheorie und Berufspraxis.

Angesichts der Pensionierungswelle, die auf die bayerischen Finanzbehörden zurolle bzw. schon erreicht habe, seien derzeit fast 2.200 Nachwuchskräfte in der Bayerischen Finanzverwaltung in Ausbildung. Die Einstellungszahlen würden auch künftig auf einem hohen Niveau bleiben, so dass altersbedingte Abgänge mehr als kompensiert werden würden.

Mit dem Ausbau der Landesfinanzschule Bayern zum Finanzcampus könnten rund 700 Aus- und Fortzubildende auf dem Areal in Ansbach untergebracht werden. Daneben werde es bereits im Laufe des Jahres 2016 eine Außenstelle in Dinkelsbühl geben.

Der Präsident des Bayerischen Landesamts für Steuern, Dr. Roland Jüptner

Als Beamter/in des Freistaates Bayern habe man, so Dr. Jüptner, einen der krisensichersten Berufe auf der Welt, der auch familienfreundlich sei.
Es lohne sich in Bayern Beamter/in zu sein, nehme doch der Freistaat Bayern im Vergleich zu den anderen Bundesländern eine Spitzenposition in Bezug auf Besoldung und Fortkommensmöglichkeiten ein.

Unter der Moderation der hauptamtlichen Lehrkräfte Martina Raginat und Joachim Prediger wurden die Besten des Prüfungsjahrgangs 2015 geehrt. Andre Sebald (Landesamt für Finanzen, Dienststelle Bayreuth) erzielte das beste Prüfungsergebnis aller Zeiten für den Bereich der Staatsfinanz. Ihm folgten Martina Metzger (Dienststelle Augsburg) und Christian Schindler (Dienststelle Bayreuth).

Ehrung der Besten des Prüfungsjahrgangs 2015

Sensationelles konnten die beiden Moderatoren auch für die Fachrichtung Steuer verkünden: Sage und schreibe 20 Prüflinge erreichten die Traumnote „Sehr gut“, von denen die Platzziffern 1 bis 10 besonders geehrt wurden.
Den Vogel abgeschossen hat dabei das Finanzamt Günzburg: 2 der 3 besten Prüflinge kommen von diesem Ausbildungsfinanzamt, nämlich die Prüfungsbeste Anita Essenwanger, die die höchste Punktzahl aller Zeiten erreicht hat, und die Platzziffer 3 Sarah Madeleine Botzenhart.
„Silber“ ging an Julia Saurer (Finanzamt Cham).
Aber auch das Finanzamt Kronach war Spitze, es stellte 3 der 20 besten Nachwuchskräfte. Und der Geburtsjahrgang 1997 muss ein besonderer Jahrgang gewesen sein, sind doch 5 der 20 Besten in diesem Jahr geboren worden.
4 Prüflinge mit der Note „Sehr gut“ sind gerade mal ein Jahr älter.

Gruppenbild mit Andrea Knoll (Mitte)

Im Anschluss an die Ehrung der Prüfungsbesten erhielten auch die übrigen Absolventinnen und Absolventen klassenweise ihre Prüfungszeugnisse.
Pünktlich um 19 Uhr konnte die Leiterin der Landesfinanzschule Bayern, Andrea Knoll, das von der Fa. Wisag, dem Caterer der Landesfinanzschule Bayern, zubereitete Festbuffet eröffnen.

Buffet 01
Buffet 02

Und mit „Get lucky“ von Daft Punk stimmten die jungen Musiker von „Bastian Smith“ auf eine lange Nacht ein. Die anschließende Party im Rolf-Grabower-Haus soll dem Vernehmen nach bis in die frühen Morgenstunden gedauert haben – „Don`t stop the music“ eben.

Hier finden Sie noch weitere Bilder der Abschlussfeier

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