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Pressespiegel - FLZ vom 30.12.2011

Ansbacher Fassadenprämierung 2011

Zeitgemäße Formen setzen deutliche Akzente

Jury hat auch erste Preise in der Kategorie „Moderner Stil“ für gelungene Architekturbeispiele verliehen

Stettiner Straße 15-21

Stettiner Straße 15-21: Die „sehr gelungene Architektur“ von Gästehaus und Rolf-Grabower-Haus der Landesfinanzschule war einen ersten Preis der Kategorie „Moderner Stil“ wert. Foto: Albright

Eyber Straße 73

Eyber Straße 73: Die Maschinenbauschule setzt nach Meinung der Juroren „einen mutigen Akzent“ am Stadteingang. Foto: Albright

ANSBACH - (mhz) – Nicht nur sensibel sanierte Altbauten schmücken das Stadtbild. Deshalb haben die Juroren im Rahmen der aktuellen Fassadenprämierung auch Beispiele moderner Architektur gewürdigt, um auch hier die Vorbildfunktion gelungener Neubauten hervorzuheben, und gleich zweimal einen ersten Platz vergeben.

Stettiner Straße 15–21: Das 2010 fertig gestellte Gästehaus Nummer 3 der Landesfinanzschule und das dem ehemaligen Nürnberger Oberfinanzpräsidenten gewidmete Rolf-Grabower-Haus bestechen durch ihre bewusst schlichten Formen. Eine klare Fensterteilung ordnet die gestreckten Baukörper. An den Längsseiten des nach Süden ausgerichteten Gästehauses prägen der Verschattung dienende Schiebeläden die äußere Fassadenfront. Der markante Holzton setzt einen deutlichen Akzent zum weißen Gebäudeanstrich. Ein Vorplatz an den Treppenhäusern, gerahmt durch die beiden Objekte und in Form und Größe ansprechende Außenanlagen, heben die „sehr gelungene Architektur“ noch deutlicher in den Mittelpunkt, meinen die Juroren anerkennend.

Eyber Straße 73: Der Neubau der Maschinenbauschule setzt nach Auffassung der Jury „einen mutigen Akzent“ an einem der Stadteingänge Ansbachs. Die moderne Fassade des Gebäudes mit ihrer schlichten Form und ihrem zeitgemäßen Erscheinungsbild spiegelt die Funktion des Gebäudes wider. Die auffällige Lochblechfassade dient als Sonnenschutz. Die Fensterläden sind hydraulisch gesteuert – und damit „eine Maschine in sich“. Die großen Fenster im Erdgeschoss geben Einblick in die Werkstätten und damit in den „Lernstoff“. Ein „gebührlicherer Abstand“ zur angrenzenden Jugendstilvilla würde den markanten Kontrast zwischen Alt und Neu deutlich mindern, merken die Fachleute aber an.

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