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Pressespiegel

26.11.2019

Finanzverwaltung fest in Frauenhand
(PDF - 5510 KB) [...]

29.10.2018

Ein wichtiger Baustein in der Finanzverwaltung
(PDF - 2527 KB) [...]

20.10.2018

Ansbach wird immer mehr zum Finanzmittelpunkt Bayerns
(PDF - 1819 KB) [...]

22.09.2018

Aha-Effekt bei sehnsüchtig erwarteter Einweihung
(PDF - 393 KB) [...]

Vollständiger Pressespiegel

Hauptinhaltsbereich

Kontenabfragemöglichkeit der Finanzbehörden

Das Finanzamt darf Informationen zu Konten- und Depotverbindungen von Steuerpflichtigen bei Banken und Kreditinstituten in einem automatisierten Verfahren abrufen, nicht aber Kontenbewegungen und Kontenstände (§ 93 Abs. 7 AO)

Ein derartiger automatisierter Abruf ist zulässig,

  • zur Feststellung von bis einschließlich 2008 bezogenen Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG) oder privaten Veräußerungsgeschäften (§ 23 Abs. 1 EStG) oder
  • in Fällen, bei denen die Einbeziehung von Kapitaleinkünften (§ 20 EStG) in die Steuerfestsetzungen für die Jahre 2009 ff. trotz Abgeltungssteuer beantragt wird oder zur Erhebung (Beitreibung) von Steuern oder
  • bei Zustimmung des Steuerpflichtigen.

Die Kontenabfragemöglichkeit durch die Finanzämter ist verfassungsgemäß. Dies hat das Bundesverfassungsgericht in seinen Beschlüssen vom 13. Juni 2007, Az. 1 BvR 1550/03, 1 BvR 2357/04 und 1 BvR 603/05 bestätigt; hierzu: Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts (PDF, 5 Seiten, 507 KB).

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