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Coronavirus

Hier finden Sie gebündelt Informationen und Formulare zur steuerlichen Entlastung für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

Informationen zur umsatzsteuerlichen Behandlung gewährter Corona-Hilfen

Die im Rahmen des „Corona-Soforthilfe-Programms“ der Bayerischen Staatsregierung und der Bundesregierung gewährten Leistungen stellen aus umsatzsteuerlicher Sicht echte nichtsteuerbare Zuschüsse dar und sind weder in den Umsatzsteuer-Voranmeldungen noch in den Umsatzsteuer-Jahreserklärungen anzugeben.

Dies gilt ebenso für das Anschlussprogramm "Überbrückungshilfe" des Bundes als auch für das Hilfsprogramm des Freistaates Bayern für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

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Antragsformular "Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus"

Antrag auf zinslose Stundung von bis zum 31. März 2022 fälligen Steuern gegen angemessene Ratenzahlung bis längstens 30. September 2022 und unter Darlegung der Mittelherkunft

Die vereinfachte Stundungsregelung gilt nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer.

Das Formular kann für die vereinfachte Antragstellung auf zinslose Stundung von bis zum 31. März 2022 fälligen Steuern gegen angemessene Ratenzahlung bis längstens 30. September 2022 und unter Darlegung der Mittelherkunft verwendet werden.

Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 Abgabenordnung (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer) können nicht gestundet werden.

Für Steuerabzugsbeträge besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Vollstreckungsaufschub für bis zum 31. März 2022 fällig gewordene Steuern bei Ihrem zuständigen Finanzamt einzureichen.

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Formular für die vereinfachte Antragstellung

  • auf zinslose Stundung von ursprünglich bis zum 31. März 2022 fälligen Steuern gegen angemessene Ratenzahlung bis längstens 30. September 2022 und unter Darlegung der Mittelherkunft
    und/oder
  • auf Herabsetzung von Steuervorauszahlungen/des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen bis zum 30. Juni 2022
    (dazu: BMF-Schreiben vom 31.01.2022 und gleich lautende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 09.12.2021)
    und/oder
  • auf Berücksichtigung eines vorläufigen Verlustrücktrags aus 2021 bei der Steuerfestsetzung für 2020.
  • Soweit eine Zahlung von ursprünglich bis zum 31. März 2022 fälligen Steuern auch bis zum 30. September 2022 nicht möglich erscheint, kann ein Antrag auf Stundung außerhalb der vereinfachten Stundungsregelungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus gestellt werden. Für die Dauer der Stundung sind in diesem Fall grundsätzlich Stundungszinsen zu erheben. Entsprechende Vordrucke finden Sie unter der Rubrik „Formulare/Steuerzahlung".

Die vereinfachte Stundungsregelung gilt nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer. Das Formular kann für Stundungsanträge, die bis zum 31. März 2022 fällige Steuern betreffen, verwendet werden.

Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 AO, also Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer, können nicht gestundet werden. Für Steuerabzugsbeträge besteht die Möglichkeit aufgrund des BMF-Schreibens vom 31.01.2022, einen Antrag auf Vollstreckungsaufschub für bis zum 31. März 2022 fällig gewordene Steuern bis längstens 30. September 2022 gegen angemessene Ratenzahlung bei Ihrem zuständigen Finanzamt einzureichen.

Möglichkeit des Ausschlusses des erteilten Lastschrifteinzugs bei Umsatzsteuer-Voranmeldungen

Sollten Sie aufgrund der Corona-Krise nicht in der Lage sein, die anfallende Umsatzsteuer aus einer der nächsten Voranmeldungen zu begleichen, besteht die Möglichkeit, den erteilten Lastschrifteinzug punktuell nur für diese entsprechenden Abbuchungen auszuschließen und parallel dazu einen entsprechenden Stundungsantrag zu stellen. Damit vermeiden Sie ungewollte Abbuchungen.

Zum Ausschluss des punktuellen Lastschrifteinzugs werden Sie gebeten, bei der Übermittlung von Umsatzsteuer-Voranmeldungen das Eingabefeld unter "Sonstige Angaben, Zeile 73 Kennzahl 26" entsprechend zu befüllen. Ein genereller Widerruf des SEPA-Lastschriftmandats ist hingegen nicht erforderlich.

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  • Antrag auf zinslose Stundung von bis zum 31. März 2022 fälligen Steuern bis zum 30. Juni 2022; für eine Stundung über diesen Zeitraum hinaus, ist der vorstehende Vordruck „Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus - zinslose Stundung unter Darlegung der Mittelherkunft gegen angemessene Ratenzahlung bis längstens 30.09.2022“ zu verwenden. Soweit eine Zahlung auch bis zum 30. September 2022 nicht möglich erscheint, kann ein Antrag auf Stundung außerhalb der vereinfachten Stundungsregelungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus gestellt werden. Für die Dauer der Stundung sind in diesem Fall grundsätzlich Stundungszinsen zu erheben. Entsprechende Vordrucke finden Sie unter der Rubrik „Formulare/Steuerzahlung“.
  • Antrag auf Herabsetzung von Steuervorauszahlungen/des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen bis zum 30. Juni 2022
  • Antrag auf Berücksichtigung eines vorläufigen Verlustrücktrags aus 2021 bei der Steuerfestsetzung für 2020

Steuerliche Fragen und Antworten zu Corona

Das Bundesministerium der Finanzen hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder FAQ (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen) ausgearbeitet, die den von der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen einen Überblick über die steuerlichen Erleichterungen geben sollen. Die Ausführungen gelten als allgemeine Hinweise im Umgang mit den sich insoweit aufdrängenden Fragestellungen und werden regelmäßig aktualisiert.

Zum Artikel und zu den FAQ

Das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben ebenfalls FAQ (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen) zu den November- und Dezemberhilfen beantwortet. Unter dem Punkt 4.7 werden auch Fragen zur steuerlichen Erfassung der Hilfen beantwortet. Die Ausführungen gelten als allgemeine Hinweise und werden regelmäßig aktualisiert.

Fragen und Antworten zur „Novemberhilfe“ und „Dezemberhilfe“

Weitere Informationen

Hinweis: "Soforthilfe Corona"

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe und Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind. Alle Informationen dazu sowie das entsprechende Antragsformular finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unter:

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona

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