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Pressespiegel

29.07.2021

65 Millionen-Euro-Projekt abgeschlossen
(PDF - 396 KB) [...]

26.11.2019

Finanzverwaltung fest in Frauenhand
(PDF - 5510 KB) [...]

Vollständiger Pressespiegel

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Coronavirus

Hier finden Sie gebündelt Informationen und Formulare zur steuerlichen Entlastung für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

Informationen zur umsatzsteuerlichen Behandlung gewährter Corona-Hilfen

Die im Rahmen des „Corona-Soforthilfe-Programms“ der Bayerischen Staatsregierung und der Bundesregierung gewährten Leistungen stellen aus umsatzsteuerlicher Sicht echte nichtsteuerbare Zuschüsse dar und sind weder in den Umsatzsteuer-Voranmeldungen noch in den Umsatzsteuer-Jahreserklärungen anzugeben.

Dies gilt ebenso für das Anschlussprogramm "Überbrückungshilfe" des Bundes als auch für das Hilfsprogramm des Freistaates Bayern für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

Download:

Antragsformular "Steuererleichterungen aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus"

Formulare für die vereinfachte Antragstellung

  • auf zinslose Stundung von ursprünglich bis zum 30. Juni 2021 fälligen Steuern bis längstens 30. September 2021 bzw. gegen angemessene Ratenzahlung bis längstens 31. Dezember 2021 und unter Darlegung der Mittelherkunft
    und/oder
  • auf Herabsetzung von Steuervorauszahlungen/des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen
    (dazu: BMF-Schreiben vom 18.03.2021
    und/oder
  • auf Berücksichtigung eines vorläufigen Verlustrücktrags aus 2020 oder 2021 bei der Steuerfestsetzung des Vorjahres.

Die vereinfachte Stundungsregelung gilt nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer. Die Formulare können für Stundungsanträge, die ursprünglich bis zum 30. Juni 2021 fällige Steuern betreffen, verwendet werden.

Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 AO, also Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer, können nicht gestundet werden. Für Steuerabzugsbeträge besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Vollstreckungsaufschub für bis zum 30. Juni 2021 fällig gewordene Steuern bei Ihrem zuständigen Finanzamt einzureichen.

Möglichkeit des Ausschlusses des erteilten Lastschrifteinzugs bei Umsatzsteuer-Voranmeldungen

Sollten Sie aufgrund der Corona-Krise nicht in der Lage sein, die anfallende Umsatzsteuer aus einer der nächsten Voranmeldungen zu begleichen, besteht die Möglichkeit, den erteilten Lastschrifteinzug punktuell nur für diese entsprechenden Abbuchungen auszuschließen und parallel dazu einen entsprechenden Stundungsantrag zu stellen. Damit vermeiden Sie ungewollte Abbuchungen.

Zum Ausschluss des punktuellen Lastschrifteinzugs werden Sie gebeten, bei der Übermittlung von Umsatzsteuer-Voranmeldungen das Eingabefeld unter "Sonstige Angaben, Zeile 73 Kennzahl 26" entsprechend zu befüllen. Ein genereller Widerruf des SEPA-Lastschriftmandats ist hingegen nicht erforderlich.

Download:

  • Antrag auf zinslose Stundung von ursprünglich bis zum 30.Juni 2021 fälligen Steuern bis längstens 30. September 2021
  • Antrag auf Herabsetzung von Steuervorauszahlungen/des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen
  • Antrag auf Berücksichtigung eines vorläufigen Verlustrücktrags aus 2020 oder 2021 bei der Steuerfestsetzung des Vorjahres

  • Antrag auf zinslose Stundung von ursprünglich bis zum 30. Juni 2021 fälligen Steuern gegen angemessene Ratenzahlung bis längstens 31. Dezember 2021 und unter Darlegung der Mittelherkunft
  • Antrag auf Herabsetzung von Steuervorauszahlungen/des Steuermessbetrages für Zwecke der Gewerbesteuer-Vorauszahlungen
  • Antrag auf Berücksichtigung eines vorläufigen Verlustrücktrags aus 2020 oder 2021 bei der Steuerfestsetzung des Vorjahres

Steuerliche Fragen und Antworten zu Corona

Das Bundesministerium der Finanzen hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder FAQs (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen) ausgearbeitet, die den von der Corona-Krise betroffenen Steuerpflichtigen einen Überblick über die steuerlichen Erleichterungen geben sollen. Die Ausführungen gelten als allgemeine Hinweise im Umgang mit den sich insoweit aufdrängenden Fragestellungen und werden regelmäßig aktualisiert.

Zum Artikel und zu den FAQs

Das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie haben ebenfalls FAQs (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen) zu den November- und Dezemberhilfen beantwortet. Unter dem Punkt 4.7 werden auch Fragen zur steuerlichen Erfassung der Hilfen beantwortet. Die Ausführungen gelten als allgemeine Hinweise und werden regelmäßig aktualisiert.

Fragen und Antworten zur „Novemberhilfe“ und „Dezemberhilfe“

Weitere Informationen

Hinweis: "Soforthilfe Corona"

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe und Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind. Alle Informationen dazu sowie das entsprechende Antragsformular finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unter:

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona

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