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Wo der Spaß aufhört, beginnt der Humor!

Eine arme alte Frau braucht dringend 200 DM. Also schreibt sie dem lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihr das Geld zu schicken. 
Im Postamt können die Beamten nichts mit der Anschrift anfangen und leiten den Brief ans Finanzamt weiter. 
Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat Mitleid mit der alten Frau. Er startet im Finanzamt eine Haussammlung bei den Kollegen und bekommt 100 DM zusammen. Das Geld schickt er an die Frau. 
Die läuft sofort in die Kirche, dankt dem lieben Gott, hat aber noch einen Verbesserungsvorschlag: "Oh Herr! Wenn du mir wieder mal Geld schickst, lass es bitte nicht über das Finanzamt laufen. Die haben mir nämlich gleich die Hälfte abgezogen!"


Fragt das junge Mädchen den Finanzbeamten: "Kann man eigentlich die Pille von der Steuer absetzen?" 
Kommt die Antwort: "Leider nur wenn Sie sie vergessen haben!"


Im bürgerfreundlichen Finanzamt hängt ein Schild: "Geöffnet - wir bitten um Ihr Verständnis!"


"Wann ist Ihr Mann gestorben?", fragt der Finanzbeamte die Witwe.
"Vor sieben Jahren."
"Haben Sie Kinder?"
"Ja."
"Wie alt sind Ihre Kinder?"
"Fünf und zwei Jahre."
"Ich dachte, Ihr Mann sei vor sieben Jahren gestorben?"
"Ja er schon, aber ich nicht."


Die glückliche Sekretärin im Finanzamt kommt aus den Flitterwochen zurück. Die Kollegen fragen sie, wie es denn gewesen sei.
"Ich hätte nicht gedacht", erzählt sie strahlend, "dass zwischen Steuerklasse eins und vier ein so gewaltiger Unterschied besteht!"


Herr Müller zu seiner Frau. "Wenn heute wieder der Vollziehungsbeamte des Finanzamts auftaucht, wirst du ihm hoffentlich die Zähne zeigen?"
"Lieber nicht. Sonst nimmt er die auch noch mit!"


"Liebe Frau", sagt der Finanzbeamte zur Marktfrau Aloisia Biermoser, "Sie wollen mir doch nicht erzählen, dass Sie das Ei für 35 Pfennig pro Stück einkaufen und für 30 Pfennig wieder verkaufen? Davon kann kein Mensch leben!"
"Ja, schwer ist es schon", meint Frau Biermoser, "aber wissen Sie: bei mir macht es halt die Menge!"


Als der Vollziehungsbeamte des Finanzamts die Wohnung der Familie Bichlberger betritt, sticht ihm sofort der verführerische Geruch von Gänsebraten in die Nase.
"Soso! Einen Gänsebraten können Sie sich schon leisten, aber Ihre Steuern können Sie nicht bezahlen!"
"Entschuldigen Sie, aber das ist es ja", jammert Herr Bichlberger, "wir mussten das arme Tier schlachten, weil wir es nicht mehr ernähren konnten."


Herr Müller hat sich im Finanzamt eingefunden, um mit dem Beamten über seine Schwierigkeiten zu reden. "Verstehen Sie, durch die vielen Steuern", erklärt er, "bin ich in diesem Jahr völlig auf den Hund gekommen."
Der Beamte: "Wenn das so ist, müssen wir leider auch noch Hundesteuer erheben!"


"Wir werden Ihre Steuerrückstände niederschlagen", sagt der Finanzbeamte zu dem völlig mittellosen Steuerbürger.
Der ergänzt: "Ja, aber bitte gleich so, dass sie nie wieder aufstehen." 

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